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Flammgeschützter Schaumstoff aus Levapren®

Flammgeschützter Schaumstoff aus Levapren®


Porentief gut

Levapren® ist als elastische und "weiche" Variante des eher thermoplastischen, "klassischen" EVA eine hervorragende Wahl für die Fertigung weicher Schaumstoffe mit maßgeschneiderten, hochwertigen Dämpfungseigenschaften.

Auf einen Blick:
  • Hervorragend geeignet für die Fertigung hochwertiger, weicher Schaumstoffe
  • Maßgeschneiderte, hochwertige Dämpfungseigenschaften
  • Blends aus Levapren® und EVA: reinem EVA deutlich überlegen
  • Niedrige Schaumstoffdichten einfach zu realisieren
  • Niedrige Härten und niedriger Druckverformungsrest

Detaillierte Untersuchungen belegen, dass Levapren®-Schaumstoffe oder Blends aus Levapren® und EVA (etwa Levapren® 800 HV mit 80 Prozent VA und EVA mit 18 Prozent VA) Produkten aus reinem EVA auch in der Praxis in vielen Punkten deutlich überlegen sind. Denn Levapren®-Schaumstoffe sind erheblich weicher als ansonsten gleich aufgebaute Produkte aus EVA. Durch gezielte Einstellung des Treibmittel- und Vernetzergehalts in der Rohmischung lassen sich mit geschäumtem Levapren® daher oft Materialeigenschaften erzielen, die für EVA nicht im Bereich des Möglichen liegen. So schlagen Levapren® -Schaumstoffe ihre EVA-Pendants in Punkto Weichheit und erzielbarer niedriger Schaumstoffdichte um Längen.

Sowohl bei Levapren® als auch Levapren®-EVA-Blends steigen Härte und Dichte der geschäumten Vulkanisate mit steigendem Peroxid-Anteil durch die höhere Vernetzungsdichte leicht an - jedoch weitaus weniger stark als bei reinem EVA. Die gemessenen Härten und Dichten liegen auch bei steigendem Vernetzergehalt durchweg deutlich unter denen, die sich mit reinem EVA-Schaumstoff erzielen lassen. Der Druckverformungsrest von Levapren-Schaumstoffen oder Levapren-EVA-Blends lässt sich durch entsprechende Peroxidgehalte leicht auf das von EVA gewohnte Niveau bringen. Steigende Treibmittelgaben verringern zwar die Dichte der Vulkanisate, haben auf ihre Härte und ihren Druckverformungsrest aber nur einen marginalen Einfluss.