Welche Levapren®-Typen gibt es?
Levapren® ist in verschiedenen Varianten erhältlich, die sich sowohl durch ihren Vinylacetat (VA)-Gehalt als auch durch ihre Viskosität unterscheiden: LANXESS bietet für jeden Anwender den richtigen Levapren®-Typ an.
Hier zahlt sich die Erfahrung aus, die der Synthesekautschuk-Pionier LANXESS durch die jahrzehntelange, enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit seinen Partnern auf allen Ebenen der Kautschukverarbeitung sammeln konnte. Dass sich alle Levapren®-Typen zudem problemlos miteinander mischen lassen, erweitert die Palette der Formulierungsmöglichkeiten noch einmal deutlich - und LANXESS arbeitet stetig an der Erweiterung des Produktspektrums.
Die wichtigste Eigenschaft des Levapren®-Kautschuks kann man den einzelnen Typen schon am Namen ansehen. Die ersten beiden Ziffern des Produktcodes geben den Vinylacetat-Gehalt in Gewichts-Prozent an, die dritte Ziffer steht für Spezialeigenschaften. Levapren® 450 zum Beispiel ist ein EVM-Polymer mit 45 Prozent VA, das sich zudem durch eine besonders niedrige Viskosität auszeichnet. Einige Produkte sind durch einen zusätzlichen Verfahrensschritt kontrolliert vorvernetzt. Das Kürzel "HV" hinter der Zahl kennzeichnet höherviskose Typen.
